{"id":611,"date":"2024-11-11T20:04:05","date_gmt":"2024-11-11T19:04:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/?p=611"},"modified":"2024-11-11T20:04:05","modified_gmt":"2024-11-11T19:04:05","slug":"siopao","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/siopao\/","title":{"rendered":"Siopao"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Herkunft von Siopao<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Siopao ist ein beliebtes philippinisches Gericht, das stark von der chinesischen K\u00fcche beeinflusst wurde. Der Name &#8220;Siopao&#8221; stammt vom chinesischen Wort &#8220;shao bao&#8221; (\u70e7\u5305), was so viel wie &#8220;gebratenes Br\u00f6tchen&#8221; bedeutet. Es handelt sich um ged\u00e4mpfte Br\u00f6tchen, die mit einer F\u00fcllung aus Fleisch oder anderen Zutaten gef\u00fcllt sind. Siopao ist insbesondere in den Philippinen weit verbreitet, wo es sowohl als Streetfood als auch in Restaurants serviert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tradition, Teig mit Fleisch zu f\u00fcllen und zu d\u00e4mpfen, stammt urspr\u00fcnglich aus China, wo \u00e4hnliche Gerichte wie &#8220;baozi&#8221; existieren. Die philippinische Version von Siopao ist jedoch einzigartig, da sie oft mit speziellen F\u00fcllungen wie Schweinefleisch in s\u00fc\u00dfer So\u00dfe (Siopao Asado) oder Huhn (Siopao Bola-Bola) angeboten wird. Siopao wurde durch den Handel und die Migration von chinesischen H\u00e4ndlern auf die Philippinen eingef\u00fchrt und hat sich im Laufe der Jahre zu einem national beliebten Snack entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rezept f\u00fcr Siopao (Siopao Asado)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zutaten:<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr den Teig:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>500 g Weizenmehl<\/li>\n\n\n\n<li>2 EL Zucker<\/li>\n\n\n\n<li>1 TL Salz<\/li>\n\n\n\n<li>2 TL Trockenhefe<\/li>\n\n\n\n<li>1\/2 Tasse warmes Wasser<\/li>\n\n\n\n<li>1\/4 Tasse Milch<\/li>\n\n\n\n<li>2 EL Pflanzen\u00f6l<\/li>\n\n\n\n<li>1 Ei<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die F\u00fcllung (Siopao Asado):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>500 g Schweinefleisch (Schweinebauch oder Schweinenacken)<\/li>\n\n\n\n<li>1 Zwiebel, gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>3 Knoblauchzehen, gehackt<\/li>\n\n\n\n<li>3 EL Sojaso\u00dfe<\/li>\n\n\n\n<li>2 EL Hoisinsauce<\/li>\n\n\n\n<li>1 EL Zucker<\/li>\n\n\n\n<li>1 TL F\u00fcnf-Gew\u00fcrz-Pulver<\/li>\n\n\n\n<li>1\/2 Tasse Wasser<\/li>\n\n\n\n<li>1 TL Maisst\u00e4rke (optional, zum Andicken der So\u00dfe)<\/li>\n\n\n\n<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Teig vorbereiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In einer kleinen Sch\u00fcssel die Trockenhefe in warmem Wasser und einem Teel\u00f6ffel Zucker aufl\u00f6sen. Etwa 10 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sch\u00e4umt.<\/li>\n\n\n\n<li>In einer gro\u00dfen Sch\u00fcssel Mehl, restlichen Zucker und Salz vermengen. Die Hefe-Mischung, Milch, \u00d6l und Ei hinzuf\u00fcgen und zu einem weichen Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 1-1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2. F\u00fcllung vorbereiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Schweinefleisch in kleine W\u00fcrfel schneiden.<\/li>\n\n\n\n<li>In einer Pfanne etwas \u00d6l erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten, bis sie weich und duftend sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Schweinefleisch hinzuf\u00fcgen und anbraten, bis es leicht gebr\u00e4unt ist. Dann die Sojasauce, Hoisinsauce, Zucker und F\u00fcnf-Gew\u00fcrz-Pulver hinzuf\u00fcgen. Etwa 1\/2 Tasse Wasser dazugie\u00dfen und alles gut vermengen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Mischung k\u00f6cheln lassen, bis das Fleisch zart ist und die So\u00dfe etwas eingedickt ist. (Falls n\u00f6tig, kann man Maisst\u00e4rke mit etwas Wasser vermengen und zu der Mischung hinzuf\u00fcgen, um sie zu verdicken.) Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>3. Siopao formen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Den gegangenen Teig in kleine Portionen teilen (ca. 10-12 St\u00fccke).<\/li>\n\n\n\n<li>Jeden Teigball flach ausrollen, sodass ein kleiner Kreis entsteht.<\/li>\n\n\n\n<li>Einen Essl\u00f6ffel der F\u00fcllung in die Mitte des Teigkreises legen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die R\u00e4nder des Teigs vorsichtig \u00fcber der F\u00fcllung zusammenziehen und zu einem P\u00e4ckchen verschlie\u00dfen. Die Siopao mit der Naht nach unten auf ein kleines St\u00fcck Backpapier setzen, damit sie nicht aneinander kleben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>4. D\u00e4mpfen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einen Dampfgarer oder einen gro\u00dfen Topf mit D\u00e4mpfeinsatz zum Kochen bringen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Siopao im Dampfgarer etwa 15-20 Minuten d\u00e4mpfen, bis sie aufgegangen und durchgegart sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>5. Servieren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Siopao warm servieren. Sie k\u00f6nnen sie pur genie\u00dfen oder mit etwas extra Sojasauce oder Essig servieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Variationen:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Siopao Bola-Bola<\/strong>: Eine andere beliebte Variante, bei der die F\u00fcllung aus Schweinehackfleisch, Ei und Gem\u00fcse besteht. Oft wird sie auch mit einer Soja-Pilz-So\u00dfe serviert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Siopao Asado<\/strong>: Diese Version enth\u00e4lt eine s\u00fc\u00dfe, oft leicht rauchige Schweinefleischso\u00dfe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Siopao ist ein leckeres und s\u00e4ttigendes Gericht, das sich gut als Snack oder auch als Hauptgericht eignet, und es ist eine wunderbare Mischung aus den Einfl\u00fcssen der chinesischen und philippinischen K\u00fcche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herkunft von Siopao Siopao ist ein beliebtes philippinisches Gericht, das stark von der chinesischen K\u00fcche &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-611","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rezepte","latest_post"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.0","language":"tl","enabled_languages":["de","en","tl"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tl":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=611"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":612,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/611\/revisions\/612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kitchen-pinoy.de\/tl\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}